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Wank  (Höhe: 1780m)

Mit Schneeschuhen zur Faschingsparty am Berg

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Region: Bayerische Voralpen, Estergebirge
Charakter: anspruchsvolle Schneeschuhwanderung
Ausgangspunkt: Klettergarten an der Wankbahn (Höhe 810m, GPS: N47 30.131 E11 06.697)
Gehzeit: 5:15 Stunden
  Aufstieg: Daxkapelle 30 Minuten, Wankgipfel 2:30 Stunden
Abstieg: Esterbergalm 1:00 Stunde, Daxkapelle 1:00 Stunde, Parkplatz am Klettergarten 15-20 Minuten
Gesamtdauer inkl. Pausen: 7:30 Stunden
Höhenunterschied: 1040m
Einkehrmöglichkeit: Wankhaus (Höhe: 1780mm, Info: www.alpenverein-gapa.de)
Beschreibung:
Blick auf Garmisch-Partenkirchen und Zugspitze
Blick auf Garmisch-Partenkirchen und Zugspitze
Vom Parkplatz gegenüber dem Klettergarten ging es gleich mit Schneeschuhen los. Wenige Minuten danach wechselten wir zu einer schmalen Spur rechts oberhalb der Straße, die bis zur Daxkapelle aufwärts führt. Nach einer kleinen Wartepause, spurten wir auf den nach rechts abzweigenden Weg weiter bis zum Schafkopf, wo es erstmal Sonne und gleich einen schönen Blick auf Garmisch-Partenkirchen und auf die Zugspitze gab. Sodann wanderten wir unterhalb der Seilbahn durch und schwenken links in nordöstlicher Richtung ab. Der weitere Aufstieg verlief mehr serpentinenartig zum Ameisberg hoch, immer mit kleinen Pausen, um auf meinen Begleiter, den Hans zu warten. überrascht waren wir, als plötzlich ein Läufer mit Spikes an seinen Schuhen an uns vorbei lief. Wir erreichten das Gipfelkreuz des Ameisberges, wo wir die fantastische Aussicht auf die Zugspitze für eine Weile genossen. Zum Wankgipfel ging es kurz abwärts und auf der von einer Schneeraupe präparierten Spur zum Gipfelkreuz hoch. Noch war es ruhig am Wankhaus, aber es waren bereits einige verkleidete Figuren erkennbar. In der Gaststube holten wir vom Ausgabefenster unser Essen von den "grün maskierten Wichteln" der Küche ab. Immer mehr waren verkleidete Leute anzutreffen. Das lag vermutlich an der 5. Jahreszeit, die ja sehr zu Fasching auflebt. Wir zogen es vor, in den Biergarten zu gehen, wo wir die wärmende Sonne dort genossen. Für den Abstieg ging es zum südöstlich gelegenen Roßwank abwärts, dann auf der ehemaligen Skipiste mit Telemarkschritten zur Esterbergalm hinab. Von dort ging es weiter auf der Straße (Rodelbahn) zur Daxkapelle und zum Ausgangspunkt am Klettergarten zurück.

   Bilder zur Wanderung (3/3)

GPX-File
Karte
Karte (www.GeoFinder.ch)
 
 
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