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Taubenberg  (Höhe: 895m)

kleiner Winterzauber zwischen Warngau und Mangfall

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 Schwarzenberg

Region: Bayerisches Oberland
Charakter: wenig anspruchsvolle Wanderung
Ausgangspunkt: Oberwarngau, Am Friedhof (Höhe 725m, GPS: N47 49.876 E11 43.526)
Gehzeit: 2:15 Stunden
  Aufstieg: Nüchternbrunn 45 Minuten, Taubenberghaus 30 Minuten
Abstieg: Aussichtsturm 15-20 Minuten, Oberwarngau 45 Minuten
Gesamtdauer inkl. Pausen: 2:30 Stunden
Höhenunterschied: 230m
Einkehrmöglichkeit: Taubenberghaus (Höhe: 826m, ab Anfang Feb. - Samstag und Sonntag geöffnet, Homepage: www.taubenberg.de)
Beschreibung:
Wallfahrtskapelle Nüchternbrunn
Wallfahrtskapelle Nüchternbrunn
Vielen kennen den Taubenberg als Wasserversorgungsgebiet der Stadt München und als beliebtes Wandergebiet für groß und klein. Als Ausgangspunkt meiner Winterwanderung wählte ich den Parkplatz am Friedhof in Oberwarngau. Von dort ging es zuerst in östlicher Richtung den Wegweiser "Nüchternbrunn" folgend. Beim Eintritt in den Wald zog wir es vor, am nächsten Hinweisschild anstatt links eher geradeaus auf einen Waldpfad zur Schotterstraße hochzugehen, sodann links weiter zu einer Rechtskurve mit weiteren Schildern. Hier zweigten wir links in einen schmalen Pfad ab. Folgt man der Straße weiter, würde man an den Drei Kreuzen und am Aussichtsturm ankommen. Während des Aufstiegs beeindrucken uns die vielen Schneehauben der jungen Fichten. Wir folgten den an den Bäumen abgebrachten Wegweisern weiter bis zu einer großen Wegkreuzung mit einem markanten Baum in der Mitte. Von dort führt ein Weg rechtsseitig zur nahen, leicht versteckten Kapelle Nüchternbrunn abwärts. Für eine kurze Pause ging es zur nahen Unterstandshütte Rechts von der Kapelle führt neben der verschneiten Treppe ein kleines Bächlein einlang unseres Weiterweges. Wir folgten diesen Hangweg, der des Öfteren über Bäche verläuft bis zum Berggasthaus Taubenberg. Gleich am Eingang gaben wir unsere Essenbestellung ab, die wir dann später an der Küche abholten. Unser Weiterweg führt danach erstmal auf der Straße, dann neben den mit Eisspitzen bespickten Bäumen zu einem Aussichtsplatzerl mit einer kleinen Kapelle aufwärts. Hier ging es zum nahen Aussichtsturm (im Winter geschlossen) weiter. Wir folgten den Weg bis zum Abzweig mit dem Hinweis "Warngau" weiter, dann diesen einige Zeit abwärts bis zum einem Wasserhäuschen und von dort auf der Straße in die Ortschaft Oberwarngau, wo wir nach dem Abzweig an der Zimmerei am Ausgangspunkt wieder ankamen.

   Bilder zur Wanderung (3)

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