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Rabenkopf  (Höhe: 1555m)

Von Pessenbach zu einem Aussichtsgipfel hoch über dem Bayerischen Oberland


Region: Bayerische Voralpen
Charakter: leicht anspruchsvolle Bergwanderung
Ausgangspunkt: Pessenbach B11/Ötzgasse (Höhe 655m, GPS: N47 40.523 E11 23.821)
Gehzeit: 4:00 Stunden
  Aufstieg: Orterer Alpe 1:00 Stunde, Gedenkkreuz an der Bergwachthütte 30 Minuten, Rabenkopf 45 Minuten
Abstieg: Staffelalm 30 Minuten, Gedenkkreuz 15 Minuten, Orterer Alpe 15 Minuten, Pessenbach 45 Minuten
Gesamtdauer inkl. Pausen: 5:00 Stunden
Höhenunterschied: 925m
Einkehrmöglichkeit: keine
Beschreibung:
Rabenkopf (1555m)
Rabenkopf
Die Entscheidung für eine Bergwanderung auf den Rabenkopf war für uns, Gerhard und mir nicht leicht. Um die 20 Berge hatten wir aufgeführt, bis wir beide einen aussichtsreichen Gipfel für den sonnigen Herbsttag hatten. Unseren Ausgangspunkt erreichten wir über die B11, den Wanderparkplatz Pessenbach zwischen Benediktbeuern und Kochel. Von dort ging es zuerst auf der Schotterstraße in östlicher Richtung, dann im Wald in den linksseitigen Zierweg - Beschilderung Rabenkopf. Immer wieder wurde dabei die kehrenreiche Schotterstraße gequert. Nach etwa 1 Stunde Aufstieg kamen wir an einem Stein mit der Tafel "Kochler Eck" vorbei. Wir blieben danach weiter auf der Schotterstraße, bis wir an der Orterer Alm (1089m) ankamen, wo wir eine kurze Rast machten. Unser Weiterweg führt anschließend an der linken Seite der Almwiese auf den Girgl- Fischer-Weg zu einer Bergkuppe mit einem Gedenkkreuz hoch. Von diesem Wegkreuz genossen wir erstmalig im Sonnenlicht den herrlichen Blick auf die vielen Berggipfeln des Karwendels. Weiter an der Bergwachthütte vorbei ging es auf den Ostrücken zum Schwarzeck, den nördlichen Eck des Rabenkopfes hoch. Manchmal waren dabei einige größere Stufen zwischen den freigelegten Baumwurzeln zu überwinden. Beim Übergang vom Schwarzeck zum Gipfel des Rabenkopfes war noch eine steile Engstelle, die mit einer Seilversicherung und einigen Eisenbügeln versehen ist zu passieren. Nachdem dies geschafft war, genossen wir das herrliche Panorama auf die vielen Berge und auf das Bayerische Oberland. In der Ferne konnten wir Starnberger See und die vielen Hochhäuser im Münchner Süden erkennen. Nach einer Rast ging es in südöstlicher Richtung zur Staffelalm abwärts. Eine Vierergruppe junger sportlicher Frauen kam uns dabei entgegen. Von der Alm ging es in leichten Auf und ab zum oben beschriebenen Bergkuppe mit dem Gedenkkreuz zurück. Den weiteren Abstieg folgten wir mit einer Ausnahme (steiler Abstecher bei einer Linkskurve) auf den Aufstiegsweg zum Ausgangspunkt zurück.

   Bilder zur Wanderung (4)

Karte
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