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Hochschergen  (Höhe: 1396m)

einsamer Berggipfel in den Ammergauer Alpen


Region: Ammergauer Alpen
Charakter: leichte Bergwanderung
Ausgangspunkt: Parkplatz - 650m vor Unternogg (Höhe 830m, GPS: N47 38.916 E10 59.008)
Gehzeit: 03:00 Stunden
  Aufstieg: Marterl Hl. Leonhard 45 Minuten, Hochschergen 1:00 Stunde
Abstieg: Parkplatz Unternogg 1:15 Stunden
Gesamtdauer inkl. Pausen: 4:35 Stunden
Höhenunterschied: 565m
Einkehrmöglichkeit: Forsthaus Unternogg (in der Nähe des Ausgangspunktes, Homepage: www.forsthaus-unternogg.de)
Beschreibung:
Hochschergen (1396m)
Gipfel des Hochschergen
Oft sucht man nach Bergen, die bis jetzt noch unentdeckt geblieben sind, so wie den Hochschergen, den ein bayerischer Rundfunksender in seinen Bergsteiger-Programm erwähnte. Die Gegend selbst ist mir von der Wanderung auf die Niederbleick gut bekannt. An einem sehr schönen Herbsttag ging es los. Über Murnau, Bad Kohlgrub, Saulgrub und Altenau erreichten wir unseren Ausgangspunkt an der Königstraße nach Unternogg. Zu dritt ging es auf dem Schotterweg vorbei an der Jagdhütte zum nahen Wald. Wir folgten den Weg weiter und beachteten an einer Kreuzung den kleinen Wegweiser (12x3cm groß) zum Schergen. Dann an der nächsten Gabelung ein weiterer Wegweiser - wir zweigten zum Fußweg ab. In leichter Steigung erreichten wir das Marterl des Hl. Leonhard und 15 Minuten später das Ende des Schotterweges. An einem sonnigen Platzerl machen wir für eine Viertelstunde eine Rast. Unser weiterer Aufstieg verlief meistens im schattigen Wald, zwischen zwei Gräben aufwärts. Nach einer Weile waren an den Bäumen öfters die roten Markierungen zu sehen. Auf Höhe 1227m passierten wir eine Schotterstraße, danach eine Tränke und leicht oberhalb wieder eine Straße. Kurz danach war der Gipfel des Hochschergen erreicht. An einer von der Sonne beschienen Bank machten wir eine Rast. Leider waren rings um unseren Platz nur Bäume, aber durch eine Schneise konnten wir die Klammspitze und den Teufelstättkopf erblicken. Wir genossen die Stille und die wärmende Herbstsonne eine Zeit lang, bis plötzlich aus dem Gehölz eine Sechsergruppe Wanderinnen zum Gipfel hochkam. Unser Abstieg verlief bis zum Wegweiser "Str/F. Weg" abwärts und auf der Straße zuerst in westlicher Richtung, weiter zur oben beschriebenen Weggablung und schließlich zum Ausgangspunkt zurück. Zum Abschluss der Wanderung genossen wir im nahen Forsthaus die guten Wildspezialitäten.

   Bilder zur Wanderung (5)

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