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Niederbleick  (Höhe: 1589m)

Aussichtsplatzerl in den Ammergauer Alpen


Region: Ammergauer Alpen
Charakter: leichte, aber lange Schneeschuhwanderung, steiler Anstieg zum Gipfel
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der Halbammer - bei Unternogg (Höhe 835m, GPS: N47 38.795 E10 58.184)
Gehzeit: 04:30 Stunden
  Aufstieg Saulochhütte 1:00 Stunde, Lähnbachhütte 30 Minuten, Niederbleick 1:15 Stunden
Abstieg: Lähnbachhütte 30 Minuten, Saulochhütte 25 Minuten, Wanderparkplatz 50 Minuten
Gesamtdauer inkl. Pausen: 5:40 Stunden
Höhenunterschied: 755m
Einkehrmöglichkeit: Forsthaus Unternogg (in der Nähe des Ausgangspunktes, Homepage: www.forsthaus-unternogg.de)
Wanderbeschreibung:
Niederbleick und das Ammergau
Niederbleick und das Ammergau
Zu Beginn der Wintersaison sucht man sich interessante Schneeschuhtouren, meistens aus dem Big-Web zusammen, eine davon sollte zum Niederbleick führen. Die Beschreibung kurz vorher ausgedruckt ging es an einem März-Sonntag los. Über Murnau und Bad Kohlgrub kommend, begannen wir zu Dritt unsere Tour vom Wanderparkplatz an der Halbammer. Hier wanderten wir zuerst entlang der Langlaufloipe und später auf der geräumten Forststraße zur Saulochhütte hoch. Unsere Schneeschuhe hatten wir bis dahin auf unseren Rucksäcken montiert. Nach kurzer Rast folgten wir weiter der Forststraße hoch, bis zum Wegweiser "Hohe Bleick". Über die Schneidertalbrücke und vorbei an der Lähnbachhütte ging es auf einer breiten Spur in östlicher Richtung. Der Wegverlauf wechselte bei Höhe 1345m in südwestlicher Richtung zu einer Almwiese hoch. Den Hangweg querten wir wegen der gefährlichen Lawinensituation in sicheren Abstand. Wir folgten weiter der Spur, teilweise im steilen Hang bis zum Gipfel der Niederbleick hoch. Überrascht waren wir, als uns eine einzelne Schneeschuhgeherin dort empfing. Vom Gipfelkreuz aus bestaunten wir das fantastische Panorama, dass über das Alpenvorland, Ammergauer Alpen, Allgäuer Alpen und Wettersteingebirge reicht. Unweit des Gipfels machten wir an den wenigen schneefreien Wiesenflächen eine längere Rast. Den weiteren Aufstieg zum Gipfel der Hohen Bleick gingen wir nicht mehr an. Waren es vielleicht die vielen Bäume dort oder doch der steile Aufstieg - wir entschieden uns an dem sonnigen Rastplatz länger zu bleiben. Ein Skitourengeher aus Halblech gesellte sich zu uns hinzu. Nach über einer Stunde Rast machten wir uns zum Abstieg, der meistens auf den Aufstiegsweg verlief. Zum gemütlichen Tourenausklang ging es zum nahen Forsthaus Unternogg, wo es die ausgezeichneten Wildspezialitäten im überdachten Wintergarten gab.
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