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Schneibstein  (Höhe: 2276m)

kleine Reibn - viel begangene Rundwanderung über dem Königssee


Region: Berchtesgadener Alpen
Charakter: anspruchsvolle Bergwanderung, zeitaufwändig, Trittsicherheit erforderlich.
Ausgangspunkt: Hinterbrand, Berchtesgaden (Höhe 1150 m, Parkgebühr, Position: N47 35.717 E13 01.334)
Gehzeit: 06:30 Stunden
  Aufstieg Mitterkaseralm 1:00 Stunde, Schneibsteinhaus 30 Minuten, Schneibstein 1:30 Stunden
Abstieg: Seeleinsee 1:30 Stunden, Priesbergalm 1:00 Stunde, Hinterbrand 1:00 Stunde
Gesamtdauer inkl. Pausen: 10:30 Stunden
Höhenunterschied: 1251m
Einkehrmöglichkeit: Schneibsteinhaus (Höhe: 1670m, Homepage: www.schneibsteinhaus.de),
Carl von Stahlhaus (Höhe: 1736m, Homepage: www.carl-von-stahl-haus.com),
Priesbergalm (Höhe 1468m, Info unter Homepage: www.aschbachhof.de)
Wanderbeschreibung: Unsere Bergtour starteten wir zu Viert beim sonnigen Wetter und bei leicht frischen Temperaturen vom Wanderparkplatz Hinterbrand. An der großen Hinweistafel ging es auf einen Waldweg in Richtung Jenner-Mittelstation. Nach etwa 10 Minuten zweigten wir beim Wasserhäusl links in der Pfad ab, dann auf den kehrenreichen Weg zu einer Schotterstraße hoch, der wir weiter bis zur Mitterkaseralm folgten. Plötzlich hörte man einen überaus deutlichen Pfiff. Leicht oberhalb stand ein Murmeltier und beobachtete uns. Wir gingen vorsichtig näher, um einige Fotos zumachen. Nach einer Weile setzten wir unseren Aufstiegsweg zum Schneibsteinhaus weiter fort. Dort machten wir auf der sonnigen Terrasse erstmal ein Frühstück. Gestärkt ging es zum Abzweig am Carl von Stahl-Haus vorbei und entlang der Staatsgrenze zum Gipfel des Schneibsteins hoch. Unser erstes Ziel war erreicht. Wir genossen am Grenzstein mit der Nummer 138 das fantastische Panorama. Tennengebirge, Dachstein, Hochkönig mit übergossener Alm, Steinernes Meer und die berühmte Watzmann Ostwand waren vom Rastplatz gut sichtbar. Ausgeruht und fit ging es nach über einer Stunde Pause zum nächsten Ziel, den Seeleinsee. über einige Restschneefelder und einigen steilen Stellen ging es zum idyllisch gelegen See. Wir nutzen die Gelegenheit, ein kurzes Bad im erfrischen Wasser zu nehmen. Nach dem Trocknen machten wir uns auf zur Priesbergalm. Entlang von großen Felsblöcken ging es schnell abwärts in den Waldweg hinein, wo wir bald die Almhütte erreichten. Dort löschten wir unsern großen Durst und genossen die gute Brotzeit mit den hausgemachten Speck und Käse. Irgendwie konnten wir uns von dem wunderschönen Platz nicht losreißen, aber die Zeit drängte uns zum Aufbruch. Die Sonne war bereits hinter dem Watzmann untergegangen. über den Höhenweg ging es entlang der Enzianbrennerei und der Jenner-Mittelstation zum Ausgangspunkt zurück.
Schneibstein, kleine Reibn - Blick auf Watzmann-Ostseite
Blick auf Watzmann-Ostseite
Schneistein, kleine Reibn - Blick auf Hochkönig und Hagengebirge
Schneistein, Blick auf Hochkönig und Hagengebirge
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