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Zwieselberg, "Zwiesel"  (Höhe 1348m)
Blomberg  (Höhe 1237m)
Heigelkopf  (Höhe 1205m)

Meine Tölzer Schneeschuhrunde



Region: Bayerische Voralpen
Charakter: einfache Schneeschuhtour, Skipisten am Blomberg
Ausgangspunkt: Waldherralm, Wackersberg (Höhe: 735m)
Gehzeit: 4:45 Stunden
  Aufstieg: Schnaiter-Alm (Schnoader Alm) 1:45 Stunden, Zwieselberg 30 Minuten,
Abstieg: Blomberghaus 30 Minuten, Blomberg 15 Minuten, Heigelkopf (Heiglkopf) 30 Minuten, Waldherralm 1:15 Stunden
Gesamtdauer inkl. Pausen: 5:10 Stunden
Höhenunterschied: 750m
Einkehrmöglichkeit: Blomberghaus (Höhe: 1245m, Homepage: www.blomberghaus.de)
Waldherralm (Höhe: 750m, Tel. +49 8041 9520, Mo+Di Ruhetag)
Wanderbeschreibung: Bereits bei der Anfahrt nach Bad Tölz hatten wir Temperaturen im Bereich von -10 Grad Celsius, dies uns für die Tour einen fantastischen Pulverschnee versprach. Wir begannen vom Parkplatz unterhalb der Waldherralm unsere erste Schneeschuhtour in westlicher Richtung, den Wegweiser "über Schnoader Alm zum Zwiesel" folgend. Vor der Brücke ging es rechts in den geräumten Forstweg, dann weiter entlang des Großbaches etwa 45 Minuten aufwärts. Erst auf halben Weg gab es die Gelegenheit, unsere Schneeschuhe auszuprobieren. Am Ende der Forststraße zweigten wir kurz rechts, dann gleich links über die Holzbrücke zum Hangweg ab. Zuerst hatten wir wegen des steilen Geländes einige Schwierigkeiten, da wir des Öfteren im weichen Schnee abrutschten. Erst ab der Waldhütte ging merklich besser. Mit eingesetzter Steighilfe ging es auf einer vorgespurten Spur zur Schnaiter-Alm (Schnoaderalm). Sodann mussten wir selber unseren Weg zum Gipfel des Zwieselbergs spuren. Nur kurz blieben wir, da ein eisig kalter Wind am Gipfel fegte. Wir brachen in nördlicher Richtung zum Blomberghaus auf, um dort eine Brotzeit zu machen. Leider war diese wegen Betriebsurlaub geschlossen. Kurz um ging es zum Bergwachthaus und entlang der Bergstation zum Blomberggipfel. Hier folgten wir weiter einigen Schneeschuhspuren abwärts und erreichten nach einer kleinen Steigung den Gipfel des Heigelkopfs (auch Heiglkopf genannt). Immer öfters ließ sich jetzt die Sonne blicken. Ab jetzt ging es nur noch talwärts, oder besser gesagt, mit großen Schritten und einer Gleittechnik ähnlich des Telemarks im Pulverschnee abwärts. Wir folgten den Spuren bis zur Oberen Hirschalm, dann weiter rechts in den Wald, wo wir eine Spur leicht unterhalb erreichten. Hier auf nicht markierten Weg über die Alm zur Unteren Hirschalm. Kurz danach waren wir wieder auf einer Forststraße, die zur Waldherralm führte.
Aufstieg zum Zwieselberg  
Aufstieg zum Zwiesel
Blick auf Heigelkopf
Blick auf Heigelkopf, rechts: Untere Hirschalm

Karte
Overlay-Daten (ASCII)

nützliche Informationen im Internet:
www.dullinger-web.de
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