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Reintalangerhütte  (Höhe 1369m)

Durch die wild romantische Partnachklamm ins Reintal

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 Leutaschklamm
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Region: Wettersteingebirge
Charakter: zeitaufwändige Wanderung
Ausgangspunkt: Skistation Garmisch-Partenkirchen (Höhe 625m)
Gehzeit: 7:00 Stunden
  Aufstieg: südlicher Ausgang Partnachklamm 45 Minuten, Bockhütte 1:30 Stunden, Reintalangerhütte 1:15 Stunden,
Abstieg: Bockhütte 1:15 Stunden, Partnach-Alm 1:45 Stunden, Skistation (Ausgangspunkt) 30 Minuten
Gesamtdauer inkl. Pausen: 8:25 Stunden
Höhenunterschied: 840m
Einkehrmöglichkeit: Bockhütte (Höhe 1052m), Reintalangerhütte (Homepage: www.reintalangerhuette.de), Partnach-Alm (Homepage: www.partnach-alm.de)
Wanderbeschreibung: Während der Anfahrt nach Garmisch-Partenkirchen hofften wir, dass das Regenwetter nachlassen würde. Leider trat dies erst auf dem Rückweg ein. Wir begangen trotzdem unsere Wanderung vom Skistation aus in Richtung Partnachklamm. Über den Zufahrtsweg erreichten wir das Eingangshäusl, wo wir mit unserem Alpenvereinsausweis einen vergünstigten Preis für den Durchgang in die Klamm erhielten. Eine beeindruckende Klamm, wo sich die Partnach in der 80 Meter tiefen Schlucht durchschlängelt, während von den Seitenwänden immer wieder kleine Wasserfälle abwärts rauschten. Gegen das stellenweise von oben herabfallende Wasser hatten wir zum Glück unsere Regenkleidung dabei. Nach einigen dunklen Durchgangstunneln erreichten wir das südliche Ende der Klamm und nach etwa 10 Minuten auf dem Weiterweg kamen wir an einer Hinweistafel mit mehreren Wegweisern an. Von da ab ging es entlang der Partnach auf der Schotterstraße kontinuierlich bis zur Hinterklamm zu einem Depothäuschen aufwärts. Auf Höhe 863m gab es einen kleinen Abkürzer (Fußweg), der eine Kehre abkürzt. Wir folgten der Beschilderung Reintalangerhütte und Zugspitze (Weg-Nr. 801), wo wir nach einer Brücke an der Bockhütte vorbeikamen. Bei Regen ging es auf der rechten Talseite weiter aufwärts, wobei uns auf dieser Strecke öfters Motorräder begegneten. Auffallend waren auch die Fahrblechmatten, die hin und wieder auf dem Weg lagen. Entlang einem tossenden Wasserfall erreichten wir bald die Reintalangerhütte, wo wir uns wieder stärkten. Nach der Rast ging es wieder zur Bockhütte zurück, wo uns die Wirtin für unseren Rückweg einen Tipp gab. Wir folgten unseren Aufstiegsweg zurück bis zur zweiten Linksabbiegung und folgten diesen im Auf und ab bis zu einer Diensthütte. Weiter ging es der Wegbeschilderung Partnachalm und Skistation (Weg-Nr. 831) folgend zurück nach Garmisch-Partenkirchen, wo wir zwischendurch für kurze Zeit in Richtung Wettersteinwand ein beeindruckendes Alpenglühen sahen.

Nachtrag (Mai 2010): Die komplette Versorgung der Reintalangerhütte geschieht ausschließlich mit Motorrädern und deren Anhänger. Nur die haben die Erlaubnis im Tal zu fahren.

Partnachklamm  
Partnachklamm
Reintalangerhütte  
Reintalangerhütte
Alpenglühen an der Wettersteinwand
Alpenglühen an der Wettersteinwand


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