| Region: | Bayerische Voralpen, Estergebrige |
| Charakter: | anspruchsvolle und zeitaufwendige Bergwanderung |
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| Gehzeit: | 7:00 Stunden |
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Aufstieg: Esterbergalm 1:15 Stunden, Bischof 1:30 Stunden, Weilheimer Hütte 1:00 Stunde, Krottenkopf 15 Minuten Abstieg: Weilheimer Hütte 15 Minuten, Esterbergalm 2:00 Stunden, Rückweg zum Ausgangspunkt in Farchant 45 Minuten Gesamtdauer inkl. Pausen: 9:15 Stunden |
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| Höhenunterschied: | 1780m |
| Einkehrmöglichkeit: | Weilheimer Hütte (Höhe 1955m, Homepage: http://www.dav-weilheim.de/WMHuette.htm), Esterbergalm (Höhe 1264m, Mittwoch Ruhetag, Tel.: 08821/3277) |
| Wanderbeschreibung: | Wir begannen unsere Wanderung vom Parkplatz des Farchanter Schwimmbades in östlicher Richtung aufwärts, zunächst auf einer asphaltierten Straße, dann vor dem Tunnel-Lüftungsschacht rechtsseitig in den Wanderweg. Hier im Wald in mehreren Kehren aufwärts zu einer Zufahrtsstraße, die zur Esterbergalm führt. Begleitet von einem warmen Regenschauer folgten wir dieser aufwärts bis zum linksseitigen Abzweig "Predigtstuhl, Fricken" (Höhe 1255m) und gingen den in angenehmer Steigung verlaufenden Hangweg weiter hoch. Ab und zu mussten wir wegen Windwurf umgefallene Bäume ausweichen. Wir erreichten einen Bergsattel (Höhe 1720m), wo unser Weiterweg in östlicher Richtung zwischen den Latschen zum Gipfel des Bischof weiter verlief. Hier machten wir erstmal eine längere Pause und begutachteten den nicht markierten Nordabstieg (190 Höhenmeter). Dieser ist etwas steil und bedarf guter Orientierung. Der Normalweg würde zum Sattel zurückführen und nordseitig des Bischofs verlaufen. Am Gedenkkreuz vorbei ging es südseitig des Hennenecks und des Oberern Rißkopfes zur Einkehr in die Weilheimer Hütte. Hier löschten wir bei einer längeren Rast unseren Durst, wobei die Wirtstochter Johanna uns ein wenig unterhielte. Danach ging es über den Nordrücken der Krottenkopfes zum Gipfelkreuz hoch. Wegen des bewölkten Wetters war die Sicht nicht besonders gut, konnten aber in nördlicher Richtung den Starnberger See trotzdem noch ausmachen. Um den Gipfel herum blühten Enziane und Schlüsselblumen. Wieder zu Weilheimer Hütte zurück ging es auf den gut ausgetretenen Weg in westlicher Richtung abwärts zur Materialseilbahn, wo wir den Fahrweg erreichten. Wir folgten diesen weiter bis zur Hinteren Esterberalm und zum Almwirtschaft "Esterbergalm". Hier gab es eine Brotzeit und für den Durst eine Radlerhalbe. Vor der Terrasse schauten wir dabei den verspielten Ziegen zu. Danach ging es in westlicher Richtung zu unserm Aufstiegsweg, wo wir über die Zufahrtsstraße und den in Kehren verlaufenden Abstiegsweg unseren Ausgangspunkt in Farchant wieder erreichten. |
![]() Bischof, hinten die Ammergauer Alpen |
Weilheimer Hütte, vorm Oberen Rißkopf |
![]() blumenreicher Krottenkopf |
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weitere Infos im Internet:
de.wikipedia.org/wiki/Krottenkopf |
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