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Hochalm  (Höhe 1428m)

Idyllische Wanderung zu einem Bergklassiker über dem Isartal



Region: Bayerische Voralpen
Charakter: einfache und bequeme Bergwanderung
Ausgangspunkt: Glashütte (Höhe 900m)
Gehzeit: 3:15 Stunden
  Hochalmgipfel 1:30 Stunden, Mitterhütte 15 Minuten, Hölleialm 20 Minuten, Achenpaß 45 Minuten, Rückweg zum Ausgangspunkt 20 Minuten
Gesamtdauer inkl. Pausen: 3:45 Stunden
Höhenunterschied: 580m
Einkehrmöglichkeit: Mitterhütte (Höhe: 1276m, geöffnet während der Almsaison)
Wanderbeschreibung: Bereits früh am Morgen ging es über Bad Wiessee, Kreuth und Glashütte zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Von unserem Parkplatz ab führt hinter dem Feuerwehrhäuschen eine Straße entlang der Großweißach in westlicher Richtung. An der ersten Weggabelung blieben wir neben dem Bach und gingen kurz danach den rechtsseitigen Zierweg, der zwischen den Sträuchern erstmal verläuft hoch. Oberhalb des Weges sind zwei sehr schöne Gumpen zu erkennen. Erstaunt hat uns am Beginn des Weges, dass bereits im April der Enzian blüht. Wir folgten den Waldweg mit seiner kontinuierlich gleich bleibenden Steigung, wo wir jeweils den linksseitigen Pfad an den zwei folgenden Abzweigen nahmen. Von einer Schneeschuhtour vor 2 Jahren kannte ich einen direkten Aufstieg zur Hochalm, der auf Höhe 1130m beginnt und dabei eine Schotterstraße quert. Über den östlichen Rücken erreichten wir somit schnell den Gipfel der Hochalm. Der Normalweg verläuft zum Ende der Schotterstraße hoch und auf einen Wurzelweg erstmal zur Mitterhütte abwärts, danach auf einen Hangweg zum Gipfel aufwärts. Bei einer Rast genossen wir von einer Sitzbank aus den Ausblick auf Roß- und Buchstein, sowie die im Süden vorgelagerten Berge des Karwendels. Von Weitem sah man das Kiesbett des fast leeren Sylvenstein-Stausees. Über den markierten Pfad ging es zur Mitterhütte abwärts, die den Almbetrieb meistens um den Monatswechsel zwischen Mai und Juni wieder aufnimmt. Wir folgten den Weg zur Hölleialm weiter abwärts, wo die Meisten der Gipfelstürmer an Wochenenden hoch wandert. Nach einer kleinen Pause ging es auf einen Hangweg in östlicher Richtung weiter, der erstmal auf der Almwiese fast ohne Höhenänderung und später im Wald leicht abwärts verlief. An der Schotterstraße angekommen zweigten wir links ab, wobei dieser "Abkürzer" danach schmäler wurde. Weiter auf der Straße ging es etwa 50 Meter links weiter, sodann links in einen Waldpfad zur Klamm, wo der Gerstenrieder Bach seinen Ursprung hat. Des Öfteren wechselte der Weg entlang des Baches seine Seite. Kurz vor der Ortschaft Stuben ging es weiter zur Bundesstraße B307 und zum Parkplatz am Achenpaß. Hier folgten wir den Wegweisern nach Glashütte anfangs aufwärts, danach einen linksseitigen Weg abwärts. Über einen asphaltierten Zierweg ging es zum Schluss noch durch eine Unterführung zum Ausgangspunkt zurück.

Hochalm, hinten Schönberg, Roß- und Buchstein
Hochalm, hinten Schönberg, Roß- und Buchstein
Enzianblüte
Enzian

  Zu Bildern des Sylvenstein-Stausees (30. April 2007)


Karte
GPX-File

weitere Infos im Internet:
www.dullinger-web.de



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