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Gamshütte (Höhe 930m)

kleine Winterwanderung über Garmisch-Partenkirchen



Gebirge: Bayerische Voralpen, Estergebirge
Tourencharakter: einfache und leichte Wanderung, im Winter vereiste Wege
Ausgangspunkt: Garmisch-Partenkirchen, am Ende der Hasentalstraße (Sackgasse, Höhe: 765m)
(Zufahrt von der Ortsmitte Partenkirchen, über Ludwigstraße, Sonnenbergstraße, Prof. Michael-Sachs-Straße)
Gehzeit: 1:30 Stunden
  Gamshütte 1:00 Stunde, Rückweg über Schmalmeischlucht 30 Minuten
Höhenunterschied: 290m
zusätzl. Ausrüstung: Grödeln
Einkehrmöglichkeit: Gamshütte (ganzjährig geöffnet, Montag Ruhetag, Tel. 08821/3457)
Tourenbeschreibung: Ursprünglich war eine Bergwanderung im Chiemgau vorgesehen, leider regnete es den Vormittag noch, so dass wir uns für eine kleine und einfache Wanderung oberhalb von Partenkirchen entschieden. Leicht war diese auf der Homepage von Klaus Dullinger gefunden.
Vom Parkplatz an der Hasentalstraße gingen wir den Weg linksseitig der Infotafel hoch. Wir folgten den in Kehren verlaufenden Wanderweg (Adam-Weg, Beschilderung: TKW) aufwärts, wo wir immer wieder eine herrliche Aussicht auf dem Markt Garmisch-Partenkirchen und auf die beschneiten Berge wie Zugspitze, Alpspitze und Kramer hatten. Unser Weiterweg verlief sodann auf der Schotterstraße hoch, immer der Beschilderung "Gamshütte" folgend. Beim Abzweig "Gschwandtbauer" (bei Höhe: 1020m) gingen wir links und machten kurz danach einen Bogen in westlicher Richtung der Straße abwärts, wo wir die Gamshütte erreichten. Wir genossen in der Hütte den wunderschönen Blick zum Wettersteinmassiv und lauschten der Zithermusik des Partenkirchner Pfarrers. Nach einem guten Essen und einer "Gamsmilli" als Abschluss machten wir uns auf dem Rückweg nach Partenkirchen. Zuerst auf dem Hangweg, dann in Serpentinen in die Schmalmeischlucht. Ein Abzweig führt hier zur Talstation der Wankbahn. Am Ende der Schlucht ging es noch an schönen alten Häusern vorbei und zu unseren Ausgangspunkt hoch.

Gamshütte



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