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Gennerhorn (Höhe 1735m)

markanter Aussichtsgipfel über den Genneralmen



Gebirge: Salzkammergutberge (Osterhorngruppe)
Tourencharakter: Wanderung auf Schotterwegen, etwas Kraxelei im Aufstieg zum Gipfel, schwieriger Abstieg vom Gipfel
Ausgangspunkt: Lämmerbach, Hintersee (Höhe: 825m)
Gehzeit: 4:45 Stunden
  Genneralm 1:30 Stunden, Gruberscharte 45 Minuten, Gipfel 30 Minuten, Ostabstieg zur Genneralm 1:00 Stunde
Höhenunterschied: 945m
Einkehrmöglichkeit: Posch'n Hütte   (Internet: www.genneralm.at)
Tourenbeschreibung:
Posch'n Hütte
Posch'n Hütte
Wir entflohen dem regnerischen Wetter im Westen und starteten unsere Wanderung in Lämmerbach am Hintersee. Zuerst ging es auf der mautpflichtigen Schotterstraße, die meistens im Wald verläuft zur Genneralm hoch. Nach ca. 10 Minuten passierten wir eine Schranke. Wir folgten den Markierungen entlang der Straße zu den wunderschön gelegenen Almen weiter aufwärts. In der Posch'n Hüttn machten wir bei der Sigi eine kurze Rast. Unser Weiterweg verlief auf den Arnoweg mit der Markierung 840 in südwestlicher Richtung. Einige Zeit gingen wir auf einen Hangweg, der des öfteren mit Geröll zu geschüttet ist, zum Abzweig Gruberhorn. Wir blieben auf der rechten Spur und erreichten kurz danach die Gruberscharte, wo wir weiter zum Gipfel des Gennerhorns gingen. Der Weg zum Gipfel verlief meistens durch Latschen und hat uns einige Kraxeleien gekostet. Erstaunt waren wir, als zwei Wanderer einer Freilassinger Bergwandergruppe hier Karten spielten. Wir machten am Gipfelkreuz eine kleine Rast und genossen dabei den Blick auf das im Süden sichtbare Dachsteinmassiv.
Ostansicht des Gennerhorn's
Ostansicht des Gennerhorn's
Unser Abstiegsweg verlief zuerst in südöstlicher Richtung durch Latschen und auf Grasflächen. Auf Höhe 1565m ging es in nördlicher Richtung in das nach Osten steil abfallende Geröllfeld. Wir gingen diesen vorsichtig abwärts, wobei manchmal der Weg zu suchen war. über eine Wiese ging es entlang den Markierungen zur Posch'n Hüttn, wo wir uns bei einer Jause stärkten. Ein plötzlich aufkommender Regen ließ uns noch einige Zeit in Hütte verweilen. Vor unseren Aufbruch gab es noch Kaffee und die selbst gemachten Zwetschkenpofessen, eine Spezialität der Hütte. Wir entschlossen uns, eine Spur entlang unseres Aufstiegsweges als Abstieg zu nehmen. Kurz nach der Genneralm ging es auf einen rechts liegenden Weg abwärts, dabei überquerten wir die Schotterstraße mehrmals und erreichten bei der Schranke unseren Weg wieder. Noch einige Höhenmeter abwärts und wir waren wieder an unseren Ausgangspunkt angekommen.



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