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Chiemgauer Hochplatte (Höhe 1587m)

Wanderung in den Sonnenuntergang



Gebirge: Chiemgauer Alpen
Tourencharakter: Wanderung einfach, aber leicht ausgesetzt
Ausgangspunkt: Mühlau, Schleching (Höhe: 605m)
Gehzeit: 4:30 Stunden
  Oberauerbrunstalm 50 Minuten, Bergwachthütte 1:10 Stunden, Gipfel 30 Minuten, Rückweg 2:00 Stunden
Höhenunterschied: 970m
Einkehrmöglichkeit: Oberauerbrunstalm (nur Wochenende)
Tourenbeschreibung:
Oberauerbrunstalm
Oberauerbrunstalm
Wir parkten direkt im Ort vor der Brücke, wo es gleich rechts zu unseren Aufstiegsweg ging. Wir folgten der asphaltierten Straße bis zum Ende (am Wegweiser Hochplatte nach links) und durchquerten den erodierten Weg in westlicher Richtung hoch. Dabei stoßen wir direkt auf den Weg zum Ramsentalparkplatz. Unser Weiterweg ging in mehreren Kehren auf den gut ausgebauten "Stefan Gnadl Weg" zur Oberauerbrunstalm hoch. über die Zaunhilfe noch und wir waren in wenigen Minuten bei der Alm angelangt. Wir folgten den serpentinenartigen Pfad auf der Almwiese hoch zu einer Bank, wo man eine hervorragende Sicht auf das Kaisergebirge hat. Weiter auf den bewaldeten Bergrücken hoch bis zu einer Weggabelung. Dort gingen wir nach links auf den Hangweg, an dem man kaum an Höhe gewinnt. Vor dem Teufelstein geht es in westlicher Richtung weiter zu einem kleinen Aussichtshügel, dann wieder nach Norden. Bei einer Schlucht ist eine ausgesetzte Stelle zu meistern (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich). Eine Seilsicherung ist zwar angebracht, aber auf halber Länge lose. Wir gingen den markierten Pfad weiter und kamen an der Bergwachthütte an. Ab da ging es wieder auf einer breiten Straße zuerst in nördlicher, kurz danach in östlicher Richtung zu einen Weidegatter hoch. Vor diesen zweigten wir auf unser Schlussstück zum Gipfel ab.
Hochplattengipfel
Hochplattengipfel
Entlang von Almwiesen mit vielen Trollblumen, sowie zwischen den Latschen erreichten wir den Gipfel der Hochplatte. Während der Dämmerung war die Abendstimmung am Gipfel besonders schön. Es sind im Osten der Watzmann, der Hochkalter und die Loferer Berge, im Süden die Kitzbühler Alpen, das Kaisergebirge und dahinter das Großglocknergebiet, im Westen der Geigelstein und die Kampenwand zu erkennen. Nach einer Weile drängten einige unangenehme Mücken uns zum Rückweg. Wie gingen auf unseren Aufstiegsweg zum Ausgangspunkt zurück. Alternativ wäre der Rückweg über das Ramsental oder der Steig nach Raiten möglich gewesen.
 
Bild vom Fotomodel auf der Alm
Blick nach Süden



Karte
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