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Hoher Fricken (Höhe 1940m)

Rundwanderung um Esterbergalm und Kuhfluchtwasserfall



Gebirge: Bayerische Voralpen
Tourencharakter: Wanderung im Aufstieg leicht, Abstieg mehr ausgesetzt
Ausgangspunkt: Farchant, Freischwimmbad (Höhe: 680m)
Gehzeit: 6:00 Stunden
  Abzweig Esterbergalm zum Hoher Fricken 1:10 Stunden, Gipfel 1:50 Stunden
Höhenunterschied: 1255m
Einkehrmöglichkeit: Esterbergalm
Tourenbeschreibung:
Gipfelkreuz Hoher Fricken, hinten Zugspitze
Gipfelkreuz Hoher Fricken, hinten Zugspitze
Gleich früh am Morgen begannen wir die Wanderung mit leicht frischen Temperaturen von Farchant aus. Zuerst durch den Walderlebnispark in östlicher Richtung den Wegweisern "Hoher Fricken" hoch. In mehreren Kehren erreichten wir das Scharfe Eck mit dem kleinen Radhaus und die Forststraße von Garmisch-Patenkirchen zur Esterbergalm. Wir folgten dieser weiter aufwärts bis zum Abzweig Hoher Fricken (1255m), sodann in den linksseitigen Pfad mit der Wegbeschilderung W6. Leicht kontinuierlich steigt der Hangweg zum Sattel zwischen Bischof und Fricken an (1720m). Vom Sattel ging es auf einen Gratweg in westlicher Richtung zum Gipfel hoch. Dabei waren einige Restschneefelder zu überwinden. Das Gipfelkreuz mit der goldenen Sonne in der Mitte ist leicht unterhalb, wo es von Farchant gut zu sehen ist. Im Süden ist die ganze Breite des Wettersteinmassiv's mit dem westlichen Pfeiler, der Zugspitze deutlich zu erkennen. Nach einer kleinen Brotzeit ging es zum Abstiegsweg. Ein Schild weist auf die Sperrung des Kuhfluchtsteigs hin, was uns aber einige Wanderer widerlegten. Trotzdem ist dieser sehr steil und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit von uns.
Kuhfluchtwasserfall
Kuhfluchtwasserfall
Zuerst ging es zwischen den Latschenfeldern und auf einem Schneefeld in nördlicher Richtung abwärts. Das Schmelzwasser des Schnees machte den Weg sehr matschig. Der weitere Pfad verlief in vielen Kehren und oft sehr steil im Waldgelände abwärts. Wir erreichten bei einer Holzhütte einen Aussichtspunkt, wo wir erstmal auf den Kuhfluchtwasserfall sahen. Das Besondere an diesen Wasserfall ist folgendes, dass dieser direkt aus dem Berg entspringt. Weiter in mehreren Kehren abwärts, kamen wir zu einer Brücke. Nachdem einige Fotos von den fantastischen Wasserfällen gemacht wurden, ging es auf gut angelegten Weg entlang des Baches abwärts. Eine moderne Gedenktafel weist auf die historischen Wanderer, König Max II und seinen Begleiter Franz v. Kobell (Dichter des Brandner Kaspar) hin. Nach einem Zaungitter gingen wir der Wegweisung zum Bad (auch Philosophenpfad) durch den Walderlebnispark zu unserem Ausgangspunkt zurück.
 
weiteres Bild vom   Kuhfluchtwasserfall



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