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Bastei (Höhe 305m)



Gebirge: Elbsandsteingebirge
Basteibrücke
Blick auf die berühmte Basteibrücke
Tourencharakter: einfache Wanderung
Ausgangspunkt: Bahnhof Rathen (Höhe: 125m, Parkgebühr)
Gehzeit: 2:30 Stunden
  Basteibrücke 30 Minuten, Rundgang Bastei ca. 45 Minuten, Schwedenlöcher 20 Minuten, Amselfall 30 Minuten
Höhenunterschied: 305m
Einkehrmöglichkeit: Bastei, Amselfallbaude, Niederrathen
Unterkunft: Pension "Ostrauer Höhe"    Internet: www.ostrauer-hoehe.de
Tourenbeschreibung: Nach der Fährüberfahrt ging es anfangs in die Ortmitte von Niederrathen. Hier weisen bereits die ersten Wegweiser bei der Gaststätte "Sonniges Eck" in Richtung Bastei. Wir gingen links hoch und zweigten kurz danach leicht nach links ab. Auf den mit Platten ausgelegten Weg erreicht man bald einen Waldpfad, der zum Tiedgestein führt. Ein Aussichtspunkt über der Elbe, benannt nach dem Dichter und Sänger Christoph Tiedge. Blickt man nach Süden, ist die Felsenfestung Königstein zu erkennen. Folgt man den Stiegen aufwärts, führt links ein Weg zur Kanapee-Aussicht, mit Blick auf Lilienstein und die dahinter liegenden Schrammsteine. Weiter aufwärts erreicht man bald die Basteibrücke. Wer den Rundgang in die Neurathener Felsenburg machen möchte, geht nach den Kassenhäuschen rechts durch das Drehkreuz (Eintrittskarte an der Kasse).
Schwedenlöcher Amselfall
Schwedenlöcher und Amselfall
Hier führt an den Felsen entlang ein mit Brücken verbundener Weg durch die historische Felsenburg. Von den vielen Aussichttürmen hat man einen fantastischen Blick auf die Basteibrücke und den umliegenden Felsentürme, mit den Namen Gansfelsen, Lokomotive, Talwächter, Mönch und noch viele weitere. Kurz vor dem Ausgang steht eine imposante Wurfschleuder mit einigen Steinkugeln. Geht man weiter, wird durch einen Felsspalt die Basteibrücke erreicht, das am meisten fotografierte Bauwerk der Sächsischen Schweiz. Am anderen Ende der 76,5m langen Brücke zweigt rechts ein Pfad zum Ferdinandstein ab. Von hier ist der Blick auf die Basteibrücke am schönsten und wird oft als Motiv für Ansichtkarten verwendet. Zurück zur Brücke, geht links ein Weg zur Felsenkanzel hoch, ein Aussichtpunkt der von vielen Bustouristen besucht wird. Der Weiterweg führt an die Hotelanlagen mit den Souvenierläden vorbei zu den Schwedenlöcher (blaue Markierung). Ein gut angelegter Pfad mit einigen Durchgängen und Schluchten. Weiter abwärts, erreicht man über Treppen den Amselgrund. Über die Brücke, zweigten wir links zur Gaststätte Amselfallbaude ab (5 Minuten). Dort kann man bei einer Rast dem plätschernden Wasserfall zuhören. Wer an der Getränkeausgabe 30 Cent investiert, bekommt für eine kurze Zeit einen imposanten Wasserschwall geboten. Der Rückweg verläuft entlang des romantischen Amselsees nach Niederrathen und zur Anlegestelle der Elbfähre.

 
Infos im Internet: www.saechsische-schweiz.de   
 
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