| Gebirge: | Ammergauer Alpen |
| Tourencharakter: | anspruchvolle Wanderung mit leichten Klettersteigstellen |
| Ausgangspunkt: | Ammerwaldalm (Höhe: 1100m) |
| Aufstiegszeit: | Hochplatte 2:45 Stunden - Krähe 4:00 Stunden |
| Höhenunterschied: | 1150 m |
| Einkehr: | keine |
| Tourenbeschreibung: |
Vom Parkplatz ging es früh morgens bei frostigen Temperaturen in nordwestlicher Richtung los.
Der Wegweisung zur Hochplatte folgend ging es nach einer Lichtung rechts aufwärts.
Der Aufstieg verlief entlang des Roggentalbaches (Weg Nr. 222).
Auf Höhe 1045m ist der Bach über einer Baumbrücke zu überqueren.
Weiter hoch bis zu der Abzeigung, in nordöstlicher Richtung zum Weitalpjoch, der Kenzenhütte folgend.
Über gut markierten Weg durch Latschenfelder entlang dem Schlössel und zum Gamsangerl.
Mit Hilfe von Drahtseilgeländer gelangt man schließlich zum Gipfel der Hochplatte.
Über den Gipfelgrat und mit weiterer Seilunterstützung erreicht man westwärts das Fensterl.
Hier ist man in ca. 20 Minuten am Gipfel der Krähe. Nach kurzer Rast gings in den Schwangauer Kessel abwärts.
Entlang dem Niederstraußberg ging es auf dem Maxweg in leichten auf und ab zum gleichnamigen Sattel (Weg Nr. 216).
Über Ochsenängerle und Schützensteig erreicht man das Hotel Ammerwald (Weg Nr. 217). Der weitere Rückweg verlief entlang der Straße St2060 und den Forstweg zurück zum Parkplatz. |
![]() Blick nach Osten, zur Scheinbergspitze |
![]() Blick nach Westen, Säuling und Tannheimer Berge |
![]() Aufstieg zur Krähe |
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