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Stoanerne Mandln (Höhe 2001m)




Gebirge: Sarntaler Alpen
Tourencharakter: leichte Bergwanderung
Ausgangspunkt: Sarnthein, Skihütte (Höhe: 1618m)
Gehzeit: 2:15 Stunden
Höhenunterschied: 385 m
Einkehrmöglichkeit: Auener Alm (Höhe: 1926m)
Unterkunft: Pension Sonnenblick   (Internet: www.sonnenblick.it)
Tourenbeschreibung: Oberhalb von Sarnthein ging es von der Skihütte in Richtung Auener Alm hoch, einer rustikalen Jausenstation. Der Weg verlief weiter in südlicher Richtung über Almwiesen zum Auener Joch. Von Joch hat man einen herrlichen Blich auf die Sarntaler Alpen, nach Südosten zu den Dolomiten und nach Westen zum Ortler. Weiter auf einem Kamm aufwärts zu den bereits sichtbaren Stoanernen Mandln.
Die ersten der über 150 Steinpyramiden sollen schon die Kelten am Gipfel aufgetürmt haben. In Vorzeit ging es hier laut den Sarntaler Sagengeschichten sehr gruselig zu. Es wird gemunkelt, die Hexen trafen sich dort um schlechtes Wetter herbeizuwünschen, Kinder zu kochen und mit dem Teufel zu tanzen. Die berühmteste Hexe war die "Pachlerzottl", die letzte Hexe, die im Jahr 1640 im Sarntal verbrannt wurde.
Wir schlugen das Sagenbuch zu und machten uns auf den Weg zu einer Einkehr in die Auener Alm.

Stoanerne Mandln, rechts Sarner Scharte
Stoanerne Mandln, rechts Sarner Scharte
Stoanerne Mandln
Stoanerne Mandln



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